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Der Johannesweg

  • familientauglich
  • für Gruppen geeignet

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Tour-Details

Startort: 4282 Pierbach
Zielort: 4282 Pierbach

Dauer: 25h 0m
Länge: 84,0 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 2.010m
Höhenmeter (abwärts): 1.990m

niedrigster Punkt: 493m
höchster Punkt: 981m
Schwierigkeit: mittel
Kondition: schwer
Panorama: einige Ausblicke

Wegbelag:
Wanderweg

powered by TOURDATA

  Wegen der Großbaustelle vor Weitersfelden gibt es eine Umleitung bei der Zwischenstromwiese. Bitte folgen Sie dem Wanderweg Nr. 53 "Marktrunde" bis ins Ortsgebiet Weitersfelden (Verlängerung des Weges ca. 1200 m)

Bitte folgen Sie der aktuellen Beschilderung.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Einmal wieder Zeit für sich selbst haben, abschalten und zur Ruhe kommen, die innere Mitte finden. Gerade in einer Zeit, die von Unsicherheiten geprägt ist, in der viele auf der Suche nach Antworten sind, ist es für uns Menschen wichtig, in der Natur zur Besinnung zu kommen, zu wissen wer man selbst ist.

Die eigene Regenerationskraft wird am besten in der heilbringenden Natur gefördert. Auf dem Weg durch die herrliche Naturlandschaft des unteren Mühlviertels, schöpfen die Wandernden die Zuversicht und den Mut, positiv nach vorne zu blicken und tanken damit neue Energie für die Herausforderungen des Alltags.
Bei einer Wanderung am 84 km langen Johannesweg kann man sich auf das Wesentliche besinnen, neues Bewusstsein erlangen und den eigenen Akku wieder aufladen.
In 12 Stationen entlang des Weges werden Impulse und Weisheiten vermittelt, die zum Nachdenken anregen sollen.
Der Alltagsstress bleibt hinter einem zurück, ein neues Bewusstsein kann wachsen.
Erkunden Sie die Region in all ihren Facetten und wandern Sie im Einklang mit der Natur.

Der Grundgedanke von Johannesweg-Initiator Dr. Johannes Neuhofer wird von Pilgern gerne angenommen – raus dem Hamsterrad und hinein in die Natur – einfach abschalten. Er möchte die Wanderer zur Besinnung einladen.

Länge: rund 84 Kilometer
Gehzeit: drei, vier oder fünf Tagesetappen
Höhenmeter: 3.000 hm
Das stetige Auf und Ab der Landschaft verlangt einem so manche Kräfte ab. Bitte horchen Sie in sich hinein um Ihre Kondition gut einschätzen zu können, bevor Sie sich auf den Weg machen


Der empfohlene Ausgangspunkt für die Pilgerschaft am Johannesweg liegt in der Ortschaft Pierbach. Ein Wegeinstieg ist jedoch in jeder Gemeinde entlang des Weges möglich. Einige Meter nach der westlichen Ortstafel zweigen wir nach rechts ab, wandern den Ramlberg hinauf und weiter zum Hof der Familie Irxenmayr. Der Johannesbrunnen und die Engelskapelle laden hier zu einer kurzen Rast ein. Wer möchte, kann die Abfüllanlage des „Irxwassers“ und die Kugelmühle besichtigen und seine Trinkflasche auffüllen.
Sodann geht es zur Kleinen Naarn hinunter, der wir in Richtung Schönau ein kurzes Stück folgen. Nach dem Ort steigen wir zum Herrgottsitz hoch. Der Felsen mit dem neu errichteten Gipfelkreuz lässt sich ohne große Mühe erklimmen. Auf dieser Felsformation mit einer sitzförmigen Mulde soll sich der liebe Gott nach der Erschaffung der Welt zufrieden ausgeruht haben. Freilich ist es wahrscheinlicher, dass dieser Platz als heidnische Opferstätte genutzt wurde.
Nun führt uns der Weg zur Burgruine Prandegg mit seinem Burgmuseum Zehentstöckl. Vom markanten Rundturm hat man einen herrlichen Rundblick bis in die Alpen.
Wir folgen dem Weg hinab ins Tal der Waldaist mit ihrem typischen eisenhältigen Wasser und weiter bis zum weithin sichtbaren Herzogreitherfelsen. Noch heute zeugen Reste von Widerlagern für Pfähle und Palisaden auf dem Gipfel von einer einstigen Holzburg. Mehrere Opferschalen deuten auch hier auf kultische Handlungen in grauer Vorzeit hin.
Nun führt der Johannesweg weiter nach St. Leonhard bei Freistadt. Eine Besichtigung der Wallfahrtskirche, deren Ursprung bis zum Anfang des 12. Jahrhunderts zurückreicht, passt stimmig zu unserer Pilgerreise. Auch suchen wir die Bründlkapelle im Ortszentrum auf. Diese wurde im Jahr 1728 am alten Ortschaftsweg von St. Leonhard nach Ennsedt errichtet. Dem Bründlwasser wird von den Einheimischen eine starke Heilkraft, besonders für Augen und Ohren, zugesprochen.
Bergauf geht es nun über den Haiderberg nach Langfirling und Waldfeld, wo wir bald den Galgenbühel erreichen. Ritter Christoph Haim, der Herr von Reichenstein, ließ 1570 das heute noch zwischen den Bäumen sichtbare Halsgericht zur Abschreckung und Machtdemonstration auf den Grundstücken des Robischhofes errichten, nachdem seine Untertanen wegen der hohen Robot und zusätzlicher Abgaben revoltiert hatten.
Bergab, durch den Wald und entlang der Bundesstraße leitet uns der Weg weiter bis zur Zwischenstromwiese. Hier fließen Schwarze und Weiße Aist zur Waldaist zusammen.
Entlang der Weißen Aist geht es ins Ortszentrum von Weitersfelden.
Wir folgen Wiesen- und Waldwege, vorbei am Naturkino, passieren die Ortschaft und erreichen das Kammerer Kreuz. Genießen Sie den grandiosen Ausblick bis hinein in die Alpen. Besinnliche Augenblicke zum Durchatmen lassen sich in der Kapelle verbringen, ehe man sich auf den Weg nach Kaltenberg macht.
Bevor wir in Kaltenberg (der zweitgrößte Marienwallfahrtsort im Mühlviertel) einziehen, führt die Wanderstrecke an der Ursprungkapelle und am Augenbründl vorbei. Das Augenbründl, rund 150 Meter nördlich der Ursprungkapelle, wurde schon um 1600 als Heilquelle verehrt und vor allem bei Augenkrankheiten genutzt.
Nun schlagen wir den Weg Richtung Unterweißenbach ein. Wir passieren 14 (!) Kapellen mit dem für die Region typischen Steinbloß-Mauerwerk und legen dabei 200 Meter Höhenunterschied zurück. Die Dächer der Kapellen sind mit dem päpstlichen Kreuz gekrönt, hölzerne Reliefs des Bildhauers Felix Weiß aus Liebenau zieren die Fassaden. Das eingemauerte steinerne Wasserbecken gab der achten Station des Kreuzweges den Beinamen „Schüsselkapelle“.
Wir erreichen Unterweißenbach mit seiner dem Hl. Nikolaus geweihten Pfarrkirche. Kulturinteressierte sollten auf das feine Netzrippengewölbe achten.
Danach streben wir zum Wegererstein hinauf. Lohn für den mühevollen Aufstieg auf die höchste Erhebung Unterweißenbachs ist der schöne Ausblick auf den Markt und nach Kaltenberg.
Hernach wandern wir zur Einsiedlerklause. Einst spendete hier Sr. Leonilla Wahlmüller, die für ihre Güte und Herzenswärme bekannte Eremitin vom Hl. Kreuz, Scharen von Pilgern Rat und Trost. Der gesamte Hügel gilt als Kraftplatz mit besonderen Energien.
Wir folgen nun einem Waldweg hinauf zu einer Naturplattform, auf der das HarlingsedterGipfelkreuz steht. Erneut können wir eine herrliche Aussicht über die hügelige Landschaft der Mühlviertler Alm genießen, bevor man sich bergab auf den Weg nach Königswiesen macht. Im Markt Königswiesen lohnt sich ein Blick in die Kirche mit ihrem einzigartigen Schlingrippengewölbe. Wohl tut uns dann eine Wanderung durch eine eindrucksvolle Naturlandschaft in die Ortschaft Mötlas, wo sich eine sehr schöne Steinbloßkapelle befindet. Weiter geht es um den Bischofsberg herum und wieder bergauf zur Ruine Ruttenstein.
Die einstmals riesige, mit sieben Ringtürmen versehene Hochburg, deren Geschichte bis ins 12. Jahrhundert zurückgeht, zählt zu den eindrucksvollsten Ruinen des Landes und ist erwiesenermaßen die größte Wehranlage Österreichs. Am Friedensfelsen, oberhalb von Pierbach lädt die Abschlussstation „Finis Terrae“ zum Rückblick und Abschied ein: „Betrachte nochmals die Erfahrungen und nimm die »Erkenntnisse« mit auf den Nach-Hause-Weg.“

Individuelle Tourenplanung

Angepasst an Ihr Zeitbudget und Ihre Kondition können Sie auf www.johannesweg.at zwischen mehreren Tourenvorschlägen wählen. Klassischerweise startet man in Pierbach, aber natürlich ist jede Gemeinde entlang des Johannesweges möglich. In der Regel sollte man 3 bis 4 Tage für die Pilgerschaft einplanen. Ein Beherbergerverzeichnis auf der Homepage hilft bei der Quartiersuche.

Getreu dem Motto „Sich auf den Weg machen“
hilft Ihnen das Team des Tourismusverbandes Mühlviertler Alm Freistadt gerne Ihre individuelle Wanderung zusammenzustellen und auf Ihre Wünsche abzustimmen.



Ausgangspunkt: öffentlicher Parkplatz im Zentrum von Pierbach Es kann in jeder Gemeinde entlang des Johannesweges gestartet werden.
Zielpunkt: ist der Ausgangspunkt (der Johannesweg ist ein Rundwanderweg)

Details - Wandern
  • Themenweg
Erreichbarkeit / Anreise


Information zur Anreise mit dem öffentlichen Verkehr

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Routenplaner für individuelle Anreise
  • Für Gruppen geeignet
  • Für Senioren geeignet
  • Für Alleinreisende geeignet
  • Mit Freunden geeignet
  • Zu Zweit geeignet
günstigste Jahreszeit
  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst

Für Informationen beim Kontakt anfragen.

Der Johannesweg
Tourismusverband Mühlviertler Alm Freistadt
Lebensquellplatz 1
4283 Bad Zell

Telefon +43 50 7263 - 31
E-Mailanfrage@muehlviertel.at
Webwww.johannesweg.at
Webwww.muehlviertel-urlaub.at/
http://www.johannesweg.at
https://www.muehlviertel-urlaub.at/

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4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

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Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

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f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

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• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

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