„Flankensurfen im Donautal & Gipfelsturm zum Panorama-Blickdorf Pfarrkirchen“
In der tiefen Donauschlucht beginnt einzigartiges Flankensurfen durch herrliche Hangschluchtwälder - 3x Hochplateau und retour. Imposantes Zwischenziel: der 360°-Panorama-Aussichtsturm „Donau am Berg“ (613 m) in Kirchberg ob der Donau. Im Anschluss begeistert ein Ausflug über das bäuerliche Granit(hoch)land mit knackigem Anstieg und 7,5 km Traumabfahrt über das Herz des Naturwunders Schlögener Donauschlinge. Nach entspanntem Donauradeln biken Sie zum Panoramablick-Dorf Pfarrkirchen im Mühlkreis (840 m), am Südgipfel des (Rumpf)Gebirges! Finales Gustostückerl: flowige Genussabfahrt nach Oberkappel. Ein grandioser Auftakt!
Highlights:
Das Obere Donautal – Mit über 90 km (!) eines der längsten Durchbruchstäler der Donau. In diesem tiefen Kerbtal befindet sich der Startpunkt – der Hafenort Untermühl. Heute unscheinbar, war dieser einst bedeutend: Versorgungsort für die Donauschifffahrt, Endpunkt des Schwarzenbergschen Schwemmkanals, ...! Zum Aufwärmen radeln Sie eben ins romantische Große Mühltal bis zum versteckt gelegenen Speicherkraftwerk Partenstein. Hier beginnt einzigartiges Flankensurfen durch wundervolle Hangschluchtwälder! Der erste Anstieg (180 Höhenmeter) führt über einen knackigen Wartungsfahrweg entlang der Druckleitungen des Kraftwerks auf das Hochplateau zum Bauernweiler Ramersberg. Gratulation! Temporeich sausen Sie auf einem steilen Waldweg zurück in die Tiefe des Großen Mühltals - zur Ebenmühle. Der zweite Anstieg (280 Höhenmeter) führt über einen teils knackigen historischen Fahrweg aufs gegenüberliegende Hochplateau. Oben radeln Sie erhaben durch welliges Bauernland nach Kirchberg ob der Donau zum imposanten Aussichtsturm „Donau am Berg“ (613 m). Gratulation – Halbzeit des Flankensurfens! Grandioser 360°-Panoramablick über das Mühlviertel, das Donautal, den Sauwald, ... bis hin zu den Alpen. Übrigens stehen Sie hier auf der höchsten Erhebung, die sich direkt aus dem Donaustrom erhebt. Flowig läuft das Bike kurz weiter bis zur Kante in die Donauschlucht, dann fordert die kernige Steilabfahrt durch die Donautalflanke auf teils trailartigen Waldwegen volle Konzentration. Für willkommene Regeneration sorgt entspanntes Flusscruisen entlang der Donau bis Obermühl an der Donau. Aufmerksamen Bikern wird dabei der Kontrast zwischen historischem Getreidespeicher am Ortsanfang und der zeitgenössischen Architektur des übrigen Dorfes ins Auge stechen. Der Grund: Der historische Ortskern versank in den Fluten des Donaustaus für das Kraftwerk Aschach. Bei der modernen „Gold“-Kirche startet der dritte Anstieg (260 Höhenmeter). Eine aufgelassene Steinstraße führt zünftig durch die steile Kleine Mühltalflanke – die alte Salzstraße. Einst wurde das Salz des legendären Salzkammerguts per Schiff nach Obermühl transportiert und Säumer brachten es nach Böhmen. Für Radphilosophen: „Heute sind unsere Trikots mit Salz getränkt“ ;-) Am Hochplateau ist mit dem Bauernweiler Untered der Wendepunkt erreicht. Gratulation! Kurz regeneratives Kulturradln und auf fordernden Fahrwegen die steile Talflanke zurück in die Tiefe des Kleinen Mühltals - zum Bruckwirt.
Ein knackiger Mischwaldanstieg (170 Höhenmeter) führt - teils mit Trailflair - nach Lembach im Mühlkreis (552 m). Dort beginnt eine wundervolle Kennenlernrunde über das Granit(hoch)land: erhabenes Hügelmeer, schöne Fernblicke, Mosaik aus Wiesen, Feldern und Wäldchen, verstreute Bauernweiler, ... Harmonie in Vollendung! Genussvoll radeln Sie über einen Panoramahügel, dann nähern Sie sich dem Rand des (Rumpf)Gebirges. Im Bauernweiler Starnberg (690 m) stehen Sie am höchsten Punkt dieser Überquerung! Gratulation! Die 7,5 km lange Abfahrt ins Donautal ist ein Traum: kurze Waldstücke, kleine bäuerliche Plateaus, Asphaltwedeln, ... bis auf das Dach des berühmten Naturwunders Schlögener Donauschlinge! Der tief eingegrabene Mythosfluss Donau ändert hier seine Richtung innerhalb weniger Kilometer zweimal um 180°. Das letzte Abfahrtsstück - durch den naturgeschützten Hangschluchtwald der steilen Donautalflanke – begeistert mit Trailcharakter.
Entspanntes Flusscruisen entlang des mächtigen Donaustroms lässt Raum zum Sinnieren: über die Faszination „Granitbiken“, Dankbarkeit, Glückseligkeit, ... Nach rund 2 km beginnt der 550-Höhenmeter-Gipfelsturm zum Panoramablick-Dorf Pfarrkirchen im Mühlkreis! Das erste Drittel führt im schattigen Mischwald in Serpentinen durch die steile Flanke des Donauengtals. Beim sagenumwobenen Schloss Marsbach, einst ein gefürchtetes Raubritternest, schwingt sich die Route kurz noch steiler auf. Dann öffnet sich die Landschaft - ein erstes Höhengefühl sorgt für ein willkommenes Erfolgserlebnis. Nun begeistern saftige Wiesen, fruchtbare Felder, verstreute Bauernweiler, kleine Wäldchen, ... - Mühlviertler Landidyll pur! Über gemächlichere Güterwege geht´s an der mystischen Installation „Labyrinth der Verwandlung“ vorbei und in weitem Bogen an den Rand des historischen Marktes Hofkirchen im Mühlkreis. Etwas oberhalb des Dorfes überrascht die Installation „Labyrinth der Begegnung“ mit sagenhaftem Alpenblick! Über einen panoramareichen Feldweg geht´s teils steil auf den nächsten Geländebalkon. Der letzte Aufschwung führt durch wundervollen Bergmischwald – anfangs auf trailartigen Waldwegen, final auf ruhiger Landstraße - zum Panoramablick-Dorf Pfarrkirchen im Mühlkreis. Es ist das höchste Dorf des Granit(hoch)landes. Am Waldrand oberhalb des Ortskerns begeistert ein grandioser Panorama-Blickplatz (840 m). Gratulation, Sie stehen am Südgipfel des (Rumpf)Gebirges! Herrliche Tiefblicke lassen Höhe spüren und atemberaubende Alpenblicke grenzenlose Weite. Finales Gustostückerl: 8,4 km purer Abfahrtsspaß! Den ersten Teil im Rausch der Geschwindigkeit durch naturnahen Bergwald mit versteckten Fernblicken. Der zweite Teil bietet mit vier kleinen Gegenanstiegen genussvolles Landschaftskino bis Oberkappel, das heutige Etappenziel.
Information: Gemeindeamt
Tel.: +43 (0) 72 82 / 46 01
Drei Landschaften auf einen Blick…
Hier darf der Blick in die Ferne schweifen und entdeckt dabei das wunderschöne Donautal, den Sauwald gegenüber und das Mühlviertel. Das Mühlviertel schließt nördlich an die Donauleitn an und vermittelt mit seinen sanft geformten Rücken und Kuppen eine gewisse Ruhe. Den geologischen Untergrund bilden Granite und Gneise, die da und dort als markante Felsbildungen und Verwitterungsformenhervortreten. Die sauren und nährstoffarmen Böden machten es der Landwirtschaft nicht leicht, dazu kommt das raue, kühle und niederschlagsarme Klima der Hochlagen. Regionstypisch sind hügelige Kulturlandschaften (Bühel), die diverse Feldgehölze enthalten. Demgegenüber stehen strukturarme agrarische Plateaus. Heute wird sehr intensive Landwirtschaft betrieben, mit Milchwirtschaft als Hauptsparte. Früher waren neben der Landwirtschaft der Anbau von Flachs und Hopfen sowie die Leinenweberei wichtige Einkommen. Die Bierbrautradition ist heute nach wie vor lebendig.
Der Teufel hatte einst Reichtümer und kostbare Schätze. Seinen größten Schatz vergrub er ganz in der Nähe, in Obermühl auf der Teufelskirche. "Des Teufels Geldwäscherei" erzählt davon, was er sonst noch mit seinen Schätzen zu tun pflegte.
Der Duft von frischem Brot und süßen Mehlspeisen ist das erste, das einen in der Konditorei Bauer begrüßt – dicht gefolgt von der herzlichen Begrüßung des Teams des Panorama Cafés. Während der Blick hier bei einem Kaffee über die weitläufige, anmutende Landschaft der hügeligen Donauregion schweift, wird hinter den Kulissen – in der Backstube – eine Geschichte geschrieben, die handwerkliches Können, regionale Leidenschaft und familiäre Hingabe miteinander vereint. Hier sind es Gerhard und Catrin Bauer, die aus diesem Ort mehr als nur eine Bäckerei und Konditorei machen. Das Panorama Café erzählt von Genuss, der engen Verbindung zur Donauregion und der Hingabe zum Handwerk.
2003 übernahm Bäcker und Konditormeister Gerhard Bauer den Traditionsbetrieb in Pfarrkirchen. Gemeinsam mit seiner Partnerin Catrin führt er die Konditorei nun in der vierten Generation. Einst von Gerhards Eltern im Jahr 1970 gegründet, hat sich der Betrieb im Laufe der Jahrzehnte zu einem Panorama-Café mit atemberaubendem Ausblick ins Mühlviertler Hügelland und der Donauregion entwickelt. Neben der traditionellen Bäckerei machte sich das Café Bauer auch als Konditorei einen Namen – von hausgemachten Pralinen, leichten Fruchttorten und dem klassischen Apfelstrudel wird hier alles mit viel Liebe zum Detail geschaffen. Eine besondere Spezialität des Hauses ist die Pfarrkirchner Bananenbombe, für die Gäste immer wieder gerne zurückkehren. Wer für die frischen Backwaren vorbeikommt, findet ebenfalls eine vielfältige Auswahl: täglich frisches Brot und eine breite Palette an Gebäck. Wer es süß mag, kann sich auch über hochwertiges, selbstgemachtes Speiseeis freuen – etwas, von dem Gerhard stolz erzählt. Neben dem alltäglichen Betrieb setzt das Café Bauer auch auf ihre Lehrlingsausbildung als weiteres Aushängeschild. Mit hochmotivierten Lehrlingen tragen sie stolz zur Förderung junger Talente in den Bereichen Einzelhandel, Bäckerei und Konditorei bei.
Das Panorama-Café ist nicht nur für seine köstlichen Backwaren bekannt, sondern auch für den atemberaubenden Ausblick, den es seinen Gästen bietet. Von der Panoramaterrasse erstreckt sich das hügelige Mühlviertel, das sanft zur Donau hinfällt. Hier kann die Schönheit Oberösterreichs in vollen Zügen – und mit einem vollen Magen – genossen werden. Nicht nur der Ausblick erinnert an die Region, denn die Konditorei legt großen Wert auf regionale Produkte, wie Eier und Bio-Roggen, aus denen dann zum Beispiel das beliebte Mühlviertler Bio-Roggenbrot hergestellt wird.
Besucher freuen sich vor allem über Backvorführungen, bei denen man dem Konditormeister Gerhard hautnah über die Schulter schauen kann. Ein Besuch im Café bringt nicht nur Vorfreude auf ein kulinarisches Erlebnis, sondern ist auch die perfekte Gelegenheit zur Erholung. Von der Panoramaterrasse aus kann der Ausblick auf Pfarrkirchen genossen werden und die Umgebung bietet eine Vielzahl an MTB-, Rad- und Wandertouren direkt vor der Tür: Von der Penzenstein-Runde und der Mühlviertler Dom-Runde bis zur Traumblickrunde oder dem Schmetterlingswanderweg. Egal ob für die Landschaft oder die Bananenbombe, ein Besuch im Panoramacafé lohnt sich auf jeden Fall.
Diese Touren führen ebenfalls direkt am Kulinarikpartner vorbei:
E-Bike Ladestation beim Fischgasthof Aumüller in Obermühl
Die E-Bike Ladestation befindet sich direkt am Gemeindeamt Vorplatz in Oberkappel.
Das E-Bike kann bei der Ladestation bei der Umkehrschleife aufgeladen werden.
Unser Fischgasthof liegt direkt neben der Donau, eingebettet im schönen Donautal. Direkt am Donauradweg und am Donausteig liegt unser bodenständig geführter Betrieb. Wir zählen uns zur Kooperation der Donausteigwirte, sind flexibel und gehen gerne auf die Bedürfnisse und Wünsche unserer Gäste ein.
Wir verarbeiten bei uns selbst gefangene Donaufische, Wild aus unserem Revier und servieren zahlreiche Most und Saftvarianten aus unserer "Donautaler Mostkellerei".
Als geprüfter Mostsommelier empfehle ich unseren Birnenfrizzante mit dem Namen "Donauperle" - eine geschützte Marke!!
Saisonale Schmankerl, wie Eferdinger Spargel finden sich auf unserer Speisekarte und das Bier kommt von den nahen Mühlviertler Brauereien Hofstetten und Schlägl.
Für Gruppen bieten wir Kellereiführungen mit dokumentierten Verkostungen von Most und Saft. Wir gehen dabei individuell auf die Wünsche unserer Gäste ein.
Mostjause und warme Gerichte in unserem Verkaufsraum und Heurigen bzw. Gasthof.
Kapazität bis 60 Personen im Gasthof bis 100 Personen.
Unser gutbürgerliches Gasthaus liegt direkt neben der Kirche und verfügt über einen neugestalteten Gastgarten im Innenhof (Wikingerhof mit Kerker).
Ausgangspunkt für
-die Donau Wikinger
-das Wikinger Frühstück
-die Wikinger Jause
-das Wikingerpfandl
Weiters geeignet für Bus- und Wandergruppen.
Mitten im schönen Mühlviertel, am Marktplatz von Lembach finden Sie unser Gasthaus. Hier kochen wir genau so, wie wir selber gerne essen.
Unser Wirtshaus steht zudem für:
Genießen Sie Gastlichkeit und familiäre Atmosphäre in unserem Gasthof, wo Sie Freundlichkeit und Familientradition in vollen Zügen genießen können.
Wir legen großen Wert, täglich frische Speisen für Sie zuzubereiten.
Die zentrale Lage unseres Gasthofes im Ortskern von Lembach bietet Ihnen die Möglichkeit, die zahlreichen Unterhaltungs- und Freizeitangebote unserer Marktgemeinde zu nutzen.
Schaufleischerei
Spanferkel-Grill-Partyservice
Tauchen Sie ein und bewandern Sie geschichtsträchtige Wanderwege in unberührter Natur. Verbringen Sie unvergessliche Urlaubstage mitten im naturbelassenen Donautal.
Unser Haus liegt in ländlich ruhiger Lage direkt am Donauradweg und Donausteig, beide führen direkt bei unserem Haus vorbei.
Unsere Küche verwöhnt Sie gerne mit regionalen, frischen und abwechslungsreichen Gerichten.
Traditionelle Hausmannskost, preiswerte Tagesmenüs.
Grosser Saal für Veranstaltungen, Hochzeiten und dergleichen.
Ein Erlebnis für Kinder: Tiere zum Liebhaben (Hasen, Pferde etc.) und eine ruhige Hofanlage mit vielen Spielmöglichkeiten.
Direkter Anschluss an den Donausteig und an das Wanderwegenetz der Ferienregion Donau-Ameisberg.
Freuen Sie sich auf erholsame Tage im Mühlviertel & geschmackvolle Zimmer mit Aussicht. Alle Zimmer sind mit Balkon, Bad/WC, Internet TV und gratis WLAN ausgestattet.
Seit Generationen verwöhnen wir unsere Gäste mit den verschiedensten traditionellen Köstlichkeiten aus der Region, welche saisonell und nach neuen Rezepten zubereitet werden. Mit viel Liebe und Kreativität haben wir unseren Gasthof zu einem "Wohlfühlgasthof" auf 2 Etagen mit Cocktailbar, Wohnzimmer & Süss Garden umgebaut. Kinder sind bei uns willkommene Gäste. Spielzimmer mit Videoüberwachung, Kinderspeisekarte und vieles mehr.
Umfangreich ist das Freizeitangebot auch im Winter:
Wandern & Mountain Biken in der herrlichen Hügellandschaft des Mühlviertels, Reiten, Tennis, gespurte Langlaufloipen, Ski Arena Hochficht 20 km entfernt.
Gemütlichkeit wird im Familienhotel Bruckwirt seit 1848 großgeschrieben. Genießen sie die heimelige Atmosphäre am warmen Kachelofen, die lauen Sommerabende auf der Terrasse und die Gewissheit, dass ihre Kinder unter Aufsicht unserer Kindertante auch ihren Spaß haben.
Danke für Ihren Besuch...
Die WC-Anlage befindet sich im Gebäude des Marktgemeindeamtes in Oberkappel.
Info: Gemeindeamt Kirchberg ob der Donau
Tel.: +43 (0) 72 82 / 4601
Drei Landschaften auf einen Blick…
Hier darf der Blick in die Ferne schweifen und entdeckt dabei das wunderschöne Donautal, den Sauwald gegenüber und das Mühlviertel. Das Mühlviertel schließt nördlich an die Donauleitn an und vermittelt mit seinen sanft geformten Rücken und Kuppen eine gewisse Ruhe. Den geologischen Untergrund bilden Granite und Gneise, die da und dort als markante Felsbildungen und Verwitterungsformenhervortreten. Die sauren und nährstoffarmen Böden machten es der Landwirtschaft nicht leicht, dazu kommt das raue, kühle und niederschlagsarme Klima der Hochlagen. Regionstypisch sind hügelige Kulturlandschaften (Bühel), die diverse Feldgehölze enthalten. Demgegenüber stehen strukturarme agrarische Plateaus. Heute wird sehr intensive Landwirtschaft betrieben, mit Milchwirtschaft als Hauptsparte. Früher waren neben der Landwirtschaft der Anbau von Flachs und Hopfen sowie die Leinenweberei wichtige Einkommen. Die Bierbrautradition ist heute nach wie vor lebendig.
Der Teufel hatte einst Reichtümer und kostbare Schätze. Seinen größten Schatz vergrub er ganz in der Nähe, in Obermühl auf der Teufelskirche. "Des Teufels Geldwäscherei" erzählt davon, was er sonst noch mit seinen Schätzen zu tun pflegte.
Entspanntes Donau-Erlebnis in Obermühl
Die Schiffsanlegestelle befindet sich im kleinen Ort Obermühl, dort wo die Kleine Mühl in die Donau mündet und der Donauradweg vorbeiführt. Ein bodenständiges Gasthaus mit Fährbetrieb und Bootshafen lädt hier zum Verweilen ein. Die herzliche Gastfreundschaft, abwechslungsreiche Wanderwege und zahlreiche Ausflugsziele – etwa der Naturlehrpfad in der Schlögener Schlinge, der Aussichtsturm in Kirchberg oder eine Wikingerschifffahrt auf der Donau – machen einen Aufenthalt zu einem besonderen Erlebnis. Der Ort Kirchberg liegt auf der Hochebene am Aussichtsberg „Burgstall“, der mit 613 Metern die höchste Erhebung entlang der Donau vom Ursprung bis zur Mündung darstellt.
Information: Gemeindeamt
Tel.: +43 (0) 72 82 / 46 01
Arzt und Hausapotheke, Tel.: 4400
Rotes Kreuz, Notruf: 144
Polizei, Tel.: 059 133/4256, Notruf: 133
Öffentliches WC und Trinkwasser im UG des Gemeindehauses
Chronik
1263: Erste urkundliche Erwähnung Kirchbergs nach dem damaligen Ahnherrn des Geschlechts der Kirchberger ULRICUS DE CHIRBERCH. Dieses Geschlecht war ein Schaunberger Vasallengeschlecht. Der Ort liegt auf 580 m, das Gemeindegebiet umfasst ca. 21 km² und teilt sich auf in 18 Ortschaften.
Um 1400 wurde die heutige Pfarrkirche im gotischen Stil errichtet, 1711 wurde die Kirche barockisiert. Sie ist dem hl. Othmar geweiht.
Im 12 – 13. Jhdt. wurde in unserem Gebiet der Handel mit Salz sehr rege betrieben, wofür eine Landungsstelle an der Donau benötigt wurde. Es entstand der Ort Obermühl mit regem wirtschaftlichen Treiben. Als Wahrzeichen gilt der alte Getreidespeicher (Renaissancebau von 1618).
Tipp
Einen atemberaubenden Ausblick hat man vom Aussichtsturm (24 m). Das Aussichtsplateau am Burgstall ist ca. 10 Min. Gehzeit vom Ortsplatz entfernt.
Gegenüber von Obermühl kann man noch heute drei Felsen betrachten - was es mit ihnen auf sich hat und was es beudeutet, den Donaufürst zu verärgern, verrät die Donau-Sage "Wie versteinert".
Info: Tourismusgemeinde Pfarrkirchen im Mühlkreis
Tel.: 0043(0)7285/415
Praktischer Arzt mit Hausapotheke, 0 72 85 /62 60
Raiffeisenbank Donau-Ameisberg, 0 72 85 / 406
Chronik
Die Geschichte Pfarrkirchens ist eng mit der Geschichte der Pfarre verbunden. Diese wurde im 11. Jahrhundert von Passau aus gegründet. Pfarrkirchen wird urkundlich erstmals zwischen 1220 und 1240 erwähnt. Zu Pfarrkirchen gehörte ursprünglich in etwa das Gebiet zwischen Ranna und kleiner Mühl. Von dieser Zeit zeugt heute noch die mächtige und reich ausgestattete Kirche, die untypisch für den kleinen Ort ist. Der erste Kirchenbau dürfte bereits im 13. Jahrhundert an der Schwelle zwischen Romanik und Gotik entstanden sein und ist heute im Kern noch erhalten. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde das von Kriegen zerstörte romanische Langhaus gotisch gewölbt und um 1500 die Sakristei sowie die daneben befindliche Kapelle errichtet. Die bestehende bauliche Ausgestaltung und Ausmalung im spätbarokken Stil stammt aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die kunsthistorische Bedeutung der weitum sichtbaren Kirche liegt insbesondere in der Entdeckung der Malereien von Giovanni Carlone, welche im Zuge der umfassenden Kirchenrenovierung 1988 bis 1995 freigelegt wurden.
Die Gemeinde Pfarrkirchen i.M. befindet sich im südwestlichen Teil des Bezirkes Rohrbach auf dem Höhenrücken des Pfarrwaldes der westlich zur Ranna und östlich zum Daglesbach abfällt. Im Norden reicht das Gemeindegebiet bis an den Ameisberg der mit 941 m die höchste Erhebung in der Region darstellt. Das auch als Naturschutzgebiet ausgewiesene Rannatal mit seinen bekannten Blockströmen bildet die westliche Grenze und schlängelt sich hinunter bis an die Donau.
In der Kirche in Pfarrkirchen tragen acht Engel das Gewölbe. Woran diese Figuren erinnern, erzählt die Donau-Sage "Wenn Engel zuarbeiten".
Frische, regionale Produkte, saisonal zubereitet, duftende Kräuter und knackiges Obst & Gemüse aus dem hauseigenen Garten, das ist das Geheimnis der exzellenten Küche, die das Landgasthaus im Lembacherhof zu bieten hat.
Herzhafte Suppen zum Erwärmen der Seele, Kräftiges aus Reindl & Pfanne, Vitales & Leichtes für die Fitness, Fisch aus den Bächen des Mühlviertels und natürlich, die legendären Mehlspeisen – ein Fest für alle Sinne wird im Vitalhotel Lembacherhof täglich geboten.
Öffentliche Verkehrsmittel
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Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.
4. Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:
Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.
a. Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.
b. Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.
c. ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).
Erste Hilfe leisten ist Pflicht!
d. Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!
Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.
e. Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.
f. Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.
g. Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!
h. Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!
i. Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.
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