© Foto: Oberösterreich Tourismus/Erber: Wellness mit Weitblick im Mühlviertel
Das Bild zeigt zwei Damen, die am Steg auf einem Badeteich liegen und sich entspannen. Im Hintergrund hat man einen weiten Ausblick über das Mühlviertel.

Die bewegte Langsamkeit

Das Mühlviertel bringt Entschleunigung durch Bewegung

Wer sich in Bewegung setzt, der nimmt Geschwindigkeit auf. Im Mühlviertel ist dieses Naturgesetz außer Kraft gesetzt. Sich bewegen, das Tempo zu reduzieren – so lautet hier das Motto. Die Hügel und Höhenzüge des Mühlviertels schaffen Raum für sportliche-aktive Stunden. Das erweitert den Horizont und schafft Freiräume, in die der Alltag keinen Zutritt hat. Entschleunigung eben.

Dabei ist es wichtig, den Rhythmus der Landschaft zu finden. Dafür eignet sich besonders gut das Wandern. Denn schließlich ist der Mensch von Natur aus für das Gehen geschaffen. Die auch im engen Sinn des Wortes langsame Bewegung, öffnet bei  Wandern die Augen für die kleinen Dinge des Lebens und der Natur – und reinigt damit den Geist. Geheimnisvolle Findlinge aus Granit, in Jahrmillionen verwittert, beflügeln die Phantasie: Wie sind diese bizarren Gebilde denn gerade hierher gekommen? Steigungen und Gefälle der Hügel machen sich abwechselnd in den Muskeln bemerkbar. Das ist gemeint, wenn es heißt, das Mühlviertel spüren.

Das trifft natürlich auch auf das Radfahren zu. Wer gern in die Pedale tritt, findet im Mühlviertel eine sportliche Perspektive. Der Wechsel von Anstiegen und Abfahrten, zwischen Ruhe und Anstrengung, ist der Puls des Hochlandes. Tourenradler halten ihn etwas langsamer und gemächlicher. Vielleicht satteln sie auch ein E-Bike, das über so manche Steigung elegant hinweghilft. Rennradler lieben den beschleunigten Herzschlag des Mühlviertels. Sie wollen fühlen, was das Land ihnen entgegensetzt. Diese Herausforderung suchen auch Mountainbiker. Was ist härter – die Bikerwade oder der Granit? Die Antwort liegt im Mühlviertel verborgen.

Es sind die Pferde, die eine instinktive Verbindung mit der Natur des Mühlviertels haben. Diesen tierische „Erdung“ machen sich Reiter zunutze. Sie gehen eine enge Beziehung mit dem Tier ein, folgen den Erhebungen und Tälern der Landschaft. Sie erkunden Flussläufe und erforschen undurchdringliche Wälder. Außer den Geräuschen von Wald und Flur dringt nur das Klappern der Hufe und das Schnauben der Nüstern ins Ohr. Freiheit im Mühlviertel, das bedeutet auch frei werden von alltäglichem Ballast.

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Beispiele für Bewegungsangebote im Mühlviertel

NW
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