Das Bild zeigt zwei Personen, die von einem Hopfenfeld stehen.

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M wie Maische bis N wie Nachtrunk

Maische - Malz - Mälzerei - Märzen - Mühlviertel Marken GmbH - Mühlviertler Wirtshauskultur - Nachgärung - Nachtrunk

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MAISCHE

Kommt vom Maischen – Mischen von Malzschrot und Wasser. Im Brauwasser lösen sich beim Maischen die für das Brauen notwendigen Bestandteile des Malzes – es entsteht die Würze (siehe dort).

MALZ

Getreide (meist Gerste, manchmal Weizen oder auch andere Cerealien) nach der etwa 7 Tage dauernden „Vermälzung“. Dabei wird der Prozess der Keimung des Korns im Boden imitiert. Die Körner werden zum Keimen gebracht und dann auf der Darre getrocknet. Beim Mälzen wird aus Stärke Malzzucker – den die Hefe bei der Gärung in Alkohol und Kohlensäure umwandeln kann.

MÄLZEREI

Hier wird Gerste zu Malz verarbeitet. Österreichs einzige Mälzerei gibt es in Hofstetten im Mühlviertel; sie wird derzeit reaktiviert.

MÄRZEN

Ein untergäriges Vollbier, das früher - als nur im Winter gebraut wurden konnte - im März stärker eingebraut wurde, um es durch höheren Alkoholgehalt länger gegen Verderb zu schützen.

MÜHLVIERTEL MARKEN GMBH

Das Mühlviertel ist der Teil von Oberösterreich nördlich der Donau. Zu seiner touristischen Weiterentwicklung haben die führenden Mühlviertler Tourismusverbände eine gemeinsame GmbH gegründet, die in Zusammenarbeit mit OÖ Tourismus für die Imagestärkung und Profilierung der Destination bzw. Marke Mühlviertel sorgt.

MÜHLVIERTLER WIRTSHAUSKULTUR

Hat sich als Kooperation von Gastwirten und Hotels im Mühlviertel etabliert und umfasst heute auch Brauereien und Hopfenbauern. Gegründet anlässlich der Landesausstellung 2013, sorgt der Verein mit hochwertigen regionalen Speisen, regionalen Bieren und überdurchschnittlicher Bierkompetenz für neuen kulinarischen und touristischen Schwung. 

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NACHGÄRUNG

In Lagertanks gärt das Jungbier unter Druck nach und reift, dabei reichert es sich gleichzeitig mit Kohlensäure an.

NACHTRUNK

Auch Ausklang oder Abgang genannt. Bleibt als Aroma- und Geschmackseindruck nach dem Hinunterschlucken des Bieres. Sollte keinesfalls zu kurz ausfallen und einen harmonischen, sanft ausklingenden „Bogen“ bilden. Ist oft von Hopfenbittere getragen.