Das Bild zeigt zwei Personen, die von einem Hopfenfeld stehen.

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/ O wie obergärig bis S wie Sudhaus

O wie obergärig bis S wie Sudhaus

Obergärig - Pils (Pilsner) - Reinheitsgebot - Rezenz - Schaum - Sensorik - Stammwürze - Sudhaus

- O -

OBERGÄRIG

Ältere Form der Bierhefe, die bei Vermehrung „Sprossverbände“ bildet. Weiß- oder Weizenbier, Kölsch oder Ales werden mit obergärigen Hefen vergoren, die die Biere fruchtiger machen als untergärige Hefe. Schwimmt nach der Fermentation oben auf dem Jungbier.

 

- P -

PILS (PILSENER)

Helles, filtriertes, untergäriges Vollbier; stärker gehopft, mit betonter Bittere und deutlicher Hopfenblume. Es wurde 1842 vom bayerischen Braumeister Josef Groll im damals österreichischen Pilsen erstmals eingebraut.

 

- R -

REINHEITSGEBOT

Die älteste lebensmittelrechtliche Vorschrift der Welt, die in Deutschland noch heute verbindlich ist, wurde von Herzog Wilhelm IV. von Bayern im April 1516 erlassen. Sie besagt, dass Bier ausschließlich aus Gerste, Hopfen und Wasser gebraut werden darf. Heute wird zusätzlich Hefe verwendet, deren Wirkung man damals nicht kannte. Man verließ sich auf die Hefen, die in der Luft waren. Zum 500-Jahr-Jubiläum gibt es im niederbayerischen Aldersbach die Landesausstellung „Bier in Bayern“. Brauerei und Gemeinde Aldersbach sind Gründungsmitglieder der BierWeltRegion.

REZENZ

Das Prickeln beim Antrinken eines Bieres und ein Begriff für den Frischeeindruck. Beim Trinken entbindet sich die Kohlensäure im Mund. Auch Hopfenbittere und manchmal Säure sind für die Rezenz „verantwortlich“.

- S -

SCHAUM

Entsteht mit Hilfe der freigesetzten Kohlensäure, die im Bier nach oben steigt und dabei Eiweißstoffe aus dem Bier mit nach oben „reißt“. Diese Eiweiße bilden die Schaumbläschen und schließen die Kohlensäure und Luft ein. Da Eiweiß keine Farbstoffe an sich binden kann, erstrahlt der Bierschaum in weiß.

SENSORIK

Die Bewertung von Eigenschaften z.B. des Biers mit den Sinnesorganen. Am wichtigsten sind Riechen, Schmecken, Sehen und Tasten (Hören eher im Sinne von Zuhören).

STAMMWÜRZE

Der Stammwürzegehalt bedeutet die Menge der aus dem Malz gelösten Stoffe in der unvergorenen Würze (va. Malzzucker, Eiweißstoffe, Vitamine, Aromastoffe). Die Stammwürze wird mit Hilfe der Hefe in Alkohol und Kohlensäure vergoren, ein Teil verbleibt als unvergärbarer Restextrakt. Das Grad Plato ist die Einheit des Stammwürzegehalts. Sie ist nicht mit dem Alkoholgehalt zu verwechseln, auch wenn mehr Stammwürze mehr Alkohol möglich macht.

SUDHAUS

Hier stehen Maischbottich, Läuterbottich (bzw. ein Maischefilter) und Würzepfanne.