Das Bild zeigt zwei Personen, die von einem Hopfenfeld stehen.

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/ T wie Trebern bis W wie Würze

T wie Trebern bis W wie Würze

Trebern - Trinktemperatur - Untergärig - Vollbier - Wasser - Weihenstephan - Weizenbier - Würze

- T -

TREBERN

Malzrückstände (Spelzen), die nach Abfließen der Würze im Läuterbottich verbleiben. Werden als nahrhaftes Futter in der Viehhaltung verwendet, aber auch zum Schnapsbrennen oder für Gebäcksorten.

TRINKTEMPERATUR

Als optimal gilt: nicht kälter als 8 Grad, nicht wärmer als 10 Grad. In diesem Temperaturbereich entfaltet das Bier das volle Aroma und den besten Geschmack. Weizenbier kann auch 2 Grad „wärmer“ getrunken werden.

 

- U -

UNTERGÄRIG

Statt obergäriger Hefe wird bei niedrigen Temperaturen untergärige Hefe zugesetzt. Untergärige Hefe setzt sich im Lauf der Gärung am Boden ab, bildet ein Lager (siehe dort). Typische Beispiele sind Pils, Bock, Doppelbock, Hell, Märzen, Lager.

 

- V -

VOLLBIER

Biergattung mit einem Stammwürzegehalt zwischen 12 und 15%. Vollbier wird in Österreich am meisten getrunken.

- W -

WASSER

Bevorzugt wird weiches, kalkarmes Wasser, ausgezeichnet durch natürliche Reinheit und Frische. Dem Brauwasser wird ein wesentlicher Einfluss auf Güte und Charakter des Bieres zugeschrieben. Logischerweise prägt die Mineralstoffzusammensetzung des Wassers den Biergeschmack ebenso wie die anderen Bestandteile und deren Qualitäten, denn auch das fertige Bier besteht zu über 90% aus Wasser. Das geologisch uralte Mühlviertel (und angrenzende Gebiete) bietet eine ideale Wasserqualität als Basis für optimale Bierqualität.

WEIHENSTEPHAN

Die älteste bestehende Braustätte der Welt. Dort ist auch die Fakultät für Brauwesen der Technischen Universität München angesiedelt.

WEIZENBIER

Obergäriges Bier. Zum Brauen von Weizenbier wird neben dem Gerstenmalz auch Weizenmalz verwendet.

WÜRZE

Die aus dem Malz gewonnenen löslichen Bestandteile werden zusammen mit dem Hopfen in der Würzepfanne gekocht. In der Würze sind drei Grundstoffe für die Bierherstellung enthalten, nämlich Wasser, Malz und Hopfen. Durch Einkochen wird Keimfreiheit erzielt und der vorgesehene Stammwürzegehalt erreicht (mehr unter Stammwürze).