Das Bild zeigt einen typischen Mühlviertler Steinbloß-Bauernhof.

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/ Biokräuter im Mühlviertel

Biokräuter im Mühlviertel

Im kraftvollen Granithochland gedeiht eine Vielzahl an Kräutern besonders gut. Sie finden Kräutergärten, in denen Ihnen die stärkende Heil- und Gewürzkräuter der Region näher gebracht werden.

Weit entfernt vom hektischen Alltag, eingebettet in die Mühlviertler Hügellandschaft, dort liegen sie, die Kräuter des Mühlviertels. Der granithaltige Boden in der Region bringt eine Vielzahl an Heil-, Gewürz- und Teekräutern hervor, deren Aroma durch den langsamen Wuchs im vergleichsweise rauen Klima begünstigt wird.

Sobald die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings auf Wald und Wiese scheinen und die Natur langsam erwacht, sprießen dort die ersten Wildkräuter. Fernab von Industrie und Verkehrswegen gedeihen die ersten Frühlingsboten, wie Brennnessel, Himmelschlüssel, Löwenzahn, Gänseblümchen aber auch Veilchen, Lungenkraut und der Weißdorn.

Bei geführten Wildkräuterwanderungen entlang des Bergkräuterwanderweges in Hirschbach kann man die Kräuter entdecken und mehr über ihre Geschichte, Mystik und Wirkungsweisen erfahren. Kräuterpädagogin Renate Breinesberger weiß, dass das frischen Wildblattgemüse im  Frühling die Drüsen anregen, das Blut reinigen und den Winter buchstäblich aus dem Körper treiben. Aber auch abseits ohne Führung sind zahlreiche Kräuter entlang des Wanderweges zu bestaunen, die auf kleinen Feldern in kontrolliert biologischem Anbau wachsen. Besonders im Frühling und Sommer sind die Wildkräuter ein Hochgenuss für alle Sinne. Für alle, die es ganz genau wissen wollen, gibt es seit Mai 2009 die Hirschbacher Kräuterakademie. Das gebündelte Kräuterwissen wird dort in den verschiedensten Kursen und Seminaren weitergegeben, in denen man beispielsweise lernt Badeconfiserie aus Kräutern herzustellen oder erfährt welche Pflanzen das Immunsystem unterstützen.

Die Kräuteralm im Böhmerwald beschäftigt sich mit dem kleinflächigen Kräuteranbau von Kulturkräutern und Wildkräuter, mit dem Schwerpunkt auf Blütenproduktion. Alle Kräuter werden in Handarbeit gepflückt und verarbeitet. Die Kräuterpädagogin Christine Stummer, die auf der Kräuteralm in Klaffer zusammen mit ihrem Mann arbeitet, weiß die Geschenke der Natur und besonders des Waldes zu schätzen, die zu mehr Wohlbefinden verhelfen. Beispielsweise ein Tee aus Fichtennadeln wirkt der Frühjahrsmüdigkeit entgegen und liefert viele Vitamine nach dem Winter. Bekannt ist die Kräuteralm, neben den Kräuterwanderungen auch für ihre Fichtenharzsalbe, die gegen Entzündungen hilft und die Wundheilung unterstützt. Am alljährlichen Kräuterkirtag in Klaffer im August können die Kräuter auf unterschiedliche Weise entdeckt werden, ob am Kunsthandwerksmarkt oder beim Biofest im Kräutergarten.

Generell raten die Kräuterpädagogen beim Sammeln von Kräutern nur mitzunehmen, was man wirklich kennt und eindeutig bestimmen kann, denn es gibt viele Heilpflanzen, die sehr giftig sind. Zudem ist auf sorgfältige Ernte zu achten, damit die Pflanzen weiterwachsen und im nächsten Jahr Früchte bringen.

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