Das Bild zeigt ein Paar beim Schneeschuhwandern im tief verschneiten Mühlviertel.

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/ Bewegung in der Stille des Winters

Bewegung in der Stille des Winters

Schnee und Eis bereiten im Mühlviertel sportliche Winterfreuden

Der Winter verändert das Mühlviertel. Granitblöcke setzen sich eine weiße Haube auf, Wiesen und Wälder sind schneebedeckt. Bäche und kleine Teiche frieren zu. Jetzt ist es Zeit, sich sportlich an die Gegebenheiten der Jahreszeit anzupassen. Denn Bewegung ist auch in den kalten Monaten angesagt.

Wie klar die Luft des Mühlviertels wirklich ist, wird erst dann richtig spürbar, wenn die Temperaturen auf winterliches Niveau sinken. Wer dann hinausgeht, unter seinen Schritten den Schnee knirschen lässt, der spürt Rasch die Energie, die in der Winterluft gespeichert ist. Im Mühlviertel kennt man viele Möglichkeiten, sich die Kraft des Winters in die Lungen zu pumpen. In allen Regionen des Granithochlandes sind Winterwanderwege eingerichtet, die beim Spazieren den Weg durch die Weite der schneebedeckten Hügel weisen. Wer sich weiter hinaus in die Winterwelt wagt, der dringt auf Schneeschuhen ins Gelände vor. Früher halfen diese Gehhilfen den Förstern, im verschneiten Wald rasch voranzukommen. Heute sind sie im ganzen Mühlviertel beliebte Alternativen zum klassischen Wintersport.

Sobald die kalten Winde des Winters Teiche zu Eis erstarren lassen, besinnen sich die Menschen des Mühlviertels auf ihren heimlichen National-Wintersport, das Eisstockschießen. Die aus Holz gedrechselten Stöcke sollen möglichst schwung- und gefühlvoll übers Eis gleiten. Die Mannschaft, deren Stöcke dem Ziel am nächsten kommen, siegt. Die Verlierer zahlen das Anschließend im Wirtshaus verzehrte knusprige Bratl für die ganze Runde. So will es der Brauch, so ist es bis heute.

Eislaufen auf schneller Kufe, rasantes Rodeln, eine Ausfahrt mit Schlittenhunden oder flott unterwegs mit dem Skidoo. Das Mühlviertel setzt die Menschen auf die eine oder andere Art immer wieder in Bewegung. Trotzdem kehrt letztlich alles immer wieder zur Ruhe und zur Entspannung zurück. Warum nicht einfach einmal, so wie früher, einen Schneemann bauen. Oder sich vor dem Hotel in den Außenwhirlpool legen und im dampfenden Wasser den Blick über weiße Hügelketten schweifen lassen. Dann ist die Kraft des Mühlviertler Winters im Innersten angekommen.

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